Gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen

Frauen sind häufig Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Die Bandbreite dieser Menschenrechtsverletzungen ist leider sehr groß und reicht von Diskriminierung und Benachteiligung über Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Genitalverstümmelung bis hin zu Mord aus Gründen der Ehre oder Steinigung.
Außerdem sind viele engagierte Frauen – wie Männer auch – bedroht von Einschüchterung durch staatliche Organe, Folter, Verschwindenlassen und politischem Mord.

Wir setzen uns weltweit für die Rechte von Frauen ein, denn:

FRAUENRECHTE SIND MENSCHENRECHTE!

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März machen wir uns jedes Jahr stark für die Frauenrechte und werfen den Blick auf eine bestimmte Region in der Welt oder auf ein bestimmtes Problemfeld, das Frauen betrifft.
Unsere Aktionen in Erlangen in den vergangenen Jahren waren:

Wir freuen uns über die Unterstützung unserer Menschenrechtsarbeit durch bekannte und engagierte Erlangerinnen aus Politik, Kirche und Gesellschaft, die jährlich durch öffentliche Solidaritätsbekundungen und das Unterschreiben von Briefen oder Petitionen die Frauenrechte weltweit stärken helfen!

Der Arbeitskreis gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen setzt sich für verfolgte, inhaftierte, gefolterte und „verschwundene“ Frauen ein. Wir fordern die Untersuchung von politischen Morden an Frauen und die Bestrafung der Verantwortlichen. Wir wehren uns gegen Geschlechtsverstümmelung und klären dazu auf.

Interesse? Kontakt: Ronja Hess unter ronja.hess@amnesty-erlangen.de

17. Januar 2019