Vernissage der Ausstellung „Stimmen für die Menschenrechte“

Die Erlanger Gruppe hat ihr 50-jährigen Bestehen (Gründungsdatum 9.12.1968) und den 70. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit einer Ausstellung gefeiert.

Wir wollten das breite Spektrum von Personen in Erlangen darstellen, die sich auf verschiedenste Weise für Menschenrechte einsetzen. Dabei haben wir nicht nur einige Amnesty-Mitglieder interviewt, sondern auch die unterschiedlichsten Personen des öffentlichen Lebens, deren Engagement einen Bezug zu Menschenrechten hat.

Als Kämpfer*innen für die Menschenrechte auf unseren Plakaten stehen Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß, Prof. Heiner Bielefeldt (Lehrstuhl für Menschenrechte), Peter Steger (Beauftragter der Stadt für die Partnerschaftsstädte, u.a. Wladimir in Russland), Ehrenbürgerin Dinah Radtke (Zentrum für Selbstbestimmtes Leben), Wolfgang Niclas (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit in Erlangen), Johannes Mann (Pfarrer der Hugenottenkirche, der sich stark für Flüchtlinge engagiert), Friederike Leuthe (Leiterin des Bodelschwingh-Hauses, die sich für die Menschenrechte alter und an Demenz leidender Heimbewohner einsetzt), Farah El Nemer (Ehemaliger AWO Flüchtlingsbetreuer und –berater), Getachew Hailemariam Ayano (Äthiopier, der Geflüchtete juristisch berät), Marlene Neumann (Stadtbibliothek Erlangen), Michael Schöttler (Ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung in Erlangen), Pierrette Herzberger-Fofana (Mitglied des Stadtrats), Liu Dejun (Writer in Exile), um nur einige zu nennen.